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Einleitung / Wort Gottes als Kriterium der Dogm...
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Einleitung / Wort Gottes als Kriterium der Dogmatik ab 28 € als Taschenbuch: Die Lehre vom Wort Gottes. Prolegomena zur Kirchlichen Dogmatik (I 1 §§ 1 - 7). Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.11.2020
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Einleitung, Das Wort Gottes als Kriterium der D...
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Theologie als Bekenntnis
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Karl Barth war bekennender Theologe. Leidenschaftlich hat er sich der Theologie gewidmet, leidenschaftlich nahm er von dort aus Anteil an politischen und zeitgeschichtlichen Ereignissen. Hanna Reichel widmet sich Karl Barth als kontextuellem Theologen, der vom Wort Gottes als Grund-Text jeder Theologie stets neu in der Interpretation der Bekenntnisse und seiner eigenen Situation ansetzt. Mit keinem Bekenntnistext hat sich Barth jedoch so ausführlich auseinandergesetzt wie mit dem Heidelberger Katechismus. Reichel stellt detailliert seine Auslegungen dar, die zum größeren Teil nur in bislang unveröffentlichten Dokumenten greifbar sind. Sie zeigt, wie sich Barths Verhältnis zum Heidelberger Katechismus von großer Skepsis zu großer Hochschätzung wandelt, gerade weil das Kriterium der Bewertung - die Bezogenheit auf Jesus Christus - konstant bleibt. Barths Bekenntnisinterpretation, die je neu das Christuszeugnis im Text der Tradition sucht, wird dabei selbst zum Bekenntnis gegenüber der jeweiligen Situation. Dies geschieht beispielsweise in Abgrenzung vom Neuprotestantismus in den Göttinger Jahren, in der Verwendung des Heidelberger Katechismus als Ressource der Barmer Theologischen Erklärung, im theologischen Wiederaufbau nach dem Krieg oder in der Struktur dogmatischen Denkens in der Kirchlichen Dogmatik. Barth zeigt sich als kontextueller Denker, der aus der Christologie zunehmend Textur gewinnt und den Heidelberger Katechismus als Kontra-Texte seiner Situation gegenüber in Anspruch nimmt. Barths konstanter Neuanfang beim Text zeigt sich als catechesis viatorum in konsequenter Exegese und Treue zum Text. Darin gewinnt Barths anti-konfessionalistisches reformiertes Selbstverständnis ebenso Kontur wie die Bekenntnishaftigkeit seiner Theologie.

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Theologie als Bekenntnis
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Karl Barth war bekennender Theologe. Leidenschaftlich hat er sich der Theologie gewidmet, leidenschaftlich nahm er von dort aus Anteil an politischen und zeitgeschichtlichen Ereignissen. Hanna Reichel widmet sich Karl Barth als kontextuellem Theologen, der vom Wort Gottes als Grund-Text jeder Theologie stets neu in der Interpretation der Bekenntnisse und seiner eigenen Situation ansetzt. Mit keinem Bekenntnistext hat sich Barth jedoch so ausführlich auseinandergesetzt wie mit dem Heidelberger Katechismus. Reichel stellt detailliert seine Auslegungen dar, die zum größeren Teil nur in bislang unveröffentlichten Dokumenten greifbar sind. Sie zeigt, wie sich Barths Verhältnis zum Heidelberger Katechismus von großer Skepsis zu großer Hochschätzung wandelt, gerade weil das Kriterium der Bewertung - die Bezogenheit auf Jesus Christus - konstant bleibt. Barths Bekenntnisinterpretation, die je neu das Christuszeugnis im Text der Tradition sucht, wird dabei selbst zum Bekenntnis gegenüber der jeweiligen Situation. Dies geschieht beispielsweise in Abgrenzung vom Neuprotestantismus in den Göttinger Jahren, in der Verwendung des Heidelberger Katechismus als Ressource der Barmer Theologischen Erklärung, im theologischen Wiederaufbau nach dem Krieg oder in der Struktur dogmatischen Denkens in der Kirchlichen Dogmatik. Barth zeigt sich als kontextueller Denker, der aus der Christologie zunehmend Textur gewinnt und den Heidelberger Katechismus als Kontra-Texte seiner Situation gegenüber in Anspruch nimmt. Barths konstanter Neuanfang beim Text zeigt sich als catechesis viatorum in konsequenter Exegese und Treue zum Text. Darin gewinnt Barths anti-konfessionalistisches reformiertes Selbstverständnis ebenso Kontur wie die Bekenntnishaftigkeit seiner Theologie.

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Theologie als Bekenntnis
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Karl Barth war bekennender Theologe. Leidenschaftlich hat er sich der Theologie gewidmet, leidenschaftlich nahm er von dort aus Anteil an politischen und zeitgeschichtlichen Ereignissen. Hanna Reichel widmet sich Karl Barth als kontextuellem Theologen, der vom Wort Gottes als Grund-Text jeder Theologie stets neu in der Interpretation der Bekenntnisse und seiner eigenen Situation ansetzt. Mit keinem Bekenntnistext hat sich Barth jedoch so ausführlich auseinandergesetzt wie mit dem Heidelberger Katechismus. Reichel stellt detailliert seine Auslegungen dar, die zum grösseren Teil nur in bislang unveröffentlichten Dokumenten greifbar sind. Sie zeigt, wie sich Barths Verhältnis zum Heidelberger Katechismus von grosser Skepsis zu grosser Hochschätzung wandelt, gerade weil das Kriterium der Bewertung - die Bezogenheit auf Jesus Christus - konstant bleibt. Barths Bekenntnisinterpretation, die je neu das Christuszeugnis im Text der Tradition sucht, wird dabei selbst zum Bekenntnis gegenüber der jeweiligen Situation. Dies geschieht beispielsweise in Abgrenzung vom Neuprotestantismus in den Göttinger Jahren, in der Verwendung des Heidelberger Katechismus als Ressource der Barmer Theologischen Erklärung, im theologischen Wiederaufbau nach dem Krieg oder in der Struktur dogmatischen Denkens in der Kirchlichen Dogmatik. Barth zeigt sich als kontextueller Denker, der aus der Christologie zunehmend Textur gewinnt und den Heidelberger Katechismus als Kontra-Texte seiner Situation gegenüber in Anspruch nimmt. Barths konstanter Neuanfang beim Text zeigt sich als catechesis viatorum in konsequenter Exegese und Treue zum Text. Darin gewinnt Barths anti-konfessionalistisches reformiertes Selbstverständnis ebenso Kontur wie die Bekenntnishaftigkeit seiner Theologie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Dieckow, K: Gespräche zwischen Gott und Mensch
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In Kierkegaards Werk nehmen sprachliche Phänomene einen breiten Raum ein: Schwierigkeiten sprachlicher Verständigung wie z.B. Missverständnisse oder Geschwätz genauso wie Überlegungen zu gelingender Kommunikation und Mitteilungstheorien. Katrin Dieckow stellt die Vielfalt sprachlicher Phänomene dar und versucht sie systematisch zu durchdringen. Sprachtheoretische Überlegungen werden dabei ins Gespräch mit der Subjektivitätstheorie gebracht. So ergibt sich eine sprachlich orientierte Konkretion von Kierkegaards Aussagen über das Selbst. In Verbindung damit zeigt Dieckow die grundlegende Relevanz der sprachlichen Phänomene für das Verständnis der menschlichen Existenz auf. Dafür werden zentrale Texte der theoretischen Hauptschriften Kierkegaards sowie Texte aus den weiteren Schriften, insbesondere den Erbaulichen Reden ausgelegt.Ausgehend von einer Interpretation des Begriffs Angst wird die Ambivalenz der Sprache als Manifestation der Sünde vorgestellt und die Ambivalenz von Reden und Schweigen in den Blick genommen. Der sündige Mensch als Sprachwesen ist dabei ausgerichtet auf gelingende Kommunikation. Schließlich arbeitet Dieckow das Auseinanderfallen von Wort und Tat als eine Erscheinungsform der Sünde heraus. Die Zusammengehörigkeit von Reden und Handeln erweist sich als Kriterium wahren Menschseins. Immer wieder ergeben sich von der Sprache her Einsichten zu theologischen Themen wie Glaube, Offenbarung, Wort Gottes und Gebet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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Theologie als Bekenntnis
92,60 € *
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Karl Barth war bekennender Theologe. Leidenschaftlich hat er sich der Theologie gewidmet, leidenschaftlich nahm er von dort aus Anteil an politischen und zeitgeschichtlichen Ereignissen. Hanna Reichel widmet sich Karl Barth als kontextuellem Theologen, der vom Wort Gottes als Grund-Text jeder Theologie stets neu in der Interpretation der Bekenntnisse und seiner eigenen Situation ansetzt. Mit keinem Bekenntnistext hat sich Barth jedoch so ausführlich auseinandergesetzt wie mit dem Heidelberger Katechismus. Reichel stellt detailliert seine Auslegungen dar, die zum größeren Teil nur in bislang unveröffentlichten Dokumenten greifbar sind. Sie zeigt, wie sich Barths Verhältnis zum Heidelberger Katechismus von großer Skepsis zu großer Hochschätzung wandelt, gerade weil das Kriterium der Bewertung - die Bezogenheit auf Jesus Christus - konstant bleibt. Barths Bekenntnisinterpretation, die je neu das Christuszeugnis im Text der Tradition sucht, wird dabei selbst zum Bekenntnis gegenüber der jeweiligen Situation. Dies geschieht beispielsweise in Abgrenzung vom Neuprotestantismus in den Göttinger Jahren, in der Verwendung des Heidelberger Katechismus als Ressource der Barmer Theologischen Erklärung, im theologischen Wiederaufbau nach dem Krieg oder in der Struktur dogmatischen Denkens in der Kirchlichen Dogmatik. Barth zeigt sich als kontextueller Denker, der aus der Christologie zunehmend Textur gewinnt und den Heidelberger Katechismus als Kontra-Texte seiner Situation gegenüber in Anspruch nimmt. Barths konstanter Neuanfang beim Text zeigt sich als catechesis viatorum in konsequenter Exegese und Treue zum Text. Darin gewinnt Barths anti-konfessionalistisches reformiertes Selbstverständnis ebenso Kontur wie die Bekenntnishaftigkeit seiner Theologie.

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