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Pracher, Günter-Manfred: Die Bedeutung von Gott...
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Erscheinungsdatum: 10.04.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Bedeutung von Gottes Wort in meinem Leben, Titelzusatz: Gott spricht durch die Predigt zu mir, Auflage: 2. Auflage von 1980 // 2. Auflage, Autor: Pracher, Günter-Manfred, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Praktische Theologie, Seiten: 88, Gewicht: 178 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Kretz Ist mein Wort nicht wie Feuer? - Wie das ...
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Erscheinungsdatum: 12.03.2018, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Wie das Wort Gottes deine Identität in Christus hervorbringt, Autor: Kretz, Günter, Verlag: GloryWorld-Medien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bibellesen // Verwandlung // Wort Gottes, Produktform: Kartoniert, Umfang: 104 S., Seiten: 104, Format: 0.9 x 20.5 x 13.5 cm, Gewicht: 147 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 09.08.2020
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Mekhilta de-Rabbi Jishma'el
45,00 € *
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Im Gegensatz zu den frühjüdischen und auch den christlichen Bibelkommentierungen, in denen die Ausleger um das eine wahre Verständnis des heiligen Textes ringen und manchmal streiten, geht die rabbinische Schriftauslegung von einer völlig anderen Voraussetzung aus: Da Gott seinem Volk die Tora ein für allemal gegeben hat, muß man ihr möglichst viele Deutungen entnehmen können, die Antworten für die jeweilige Zeit und für unterschiedliche Lebensumstände bieten. Dazu leistet jeder Rabbi dank seiner Schriftgelehrsamkeit einen Beitrag, die Vielfalt der Auslegungen ist erwünscht, demonstriert sie doch den Reichtum der göttlichen Offenbarung. Ein rabbinischer Midrasch wie die Mekhilta, worin der Bibeltext Vers für Vers und manchmal auch Wort für Wort ausgelegt wird, versammelt deshalb eine große Fülle möglicher Interpretationen.In der Mekhilta de-Rabbi Jishma'el kommen über neunzig Rabbinen zu Wort, am häufigsten unter ihnen der frühe Meister Jishma'el ben Elisha' (Anfang des 2. Jahrhunderts), nach dem diese anonyme Kommentarsammlung benannt wurde. Ihr Grundstock geht auf das Ende des 3. Jahrhunderts zurück, aber sie wurde noch über längere Zeit bearbeitet und erweitert. Gegenstand der Auslegung sind zwölf Kapitel aus dem 2. Buch Mose (Exodus 12-23), deren Höhepunkte der Auszug Israels aus Ägypten und Gottes Offenbarung auf dem Berg Sinai mit der Verkündung der Zehn Gebote bilden.Die bislang einzige deutsche Ausgabe aus dem Jahr 1909 war nur für Experten verständlich. Günter Stembergers Neuübersetzung aus den mittelalterlichen Handschriften und seine Erläuterungen erschließen diesen eindrücklichen Text nun für ein größeres Publikum.Diese Auslegung von Exodus 12-23 reicht von Israels Auszug aus Ägypten bis zur Gottesoffenbarung auf dem Berg Sinai mit der Verkündung der Zehn Gebote. Die frühen Rabbinen demonstrieren hier ihre immense Schriftgelehrsamkeit und ihren interpretatorischen Ideenreichtum.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Die Emergenz des Namens
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In der zeitgenössischen Theologie zeichnet sich eine Verlagerung der Fragestellung vom Wort oder der Vokabel "Gott" zum Namen Gottes ab. Günter Bader fokussiert diese Linien unter dem Gesichtspunkt der Emergenz des Namens. Der Name Gottes, obgleich abwesend, ist gleichwohl nicht nicht anwesend. Das ist ein klassischer Vorgang von Emergenz. Emergenz kommt einem Geschehen zu, das nicht bloß geschieht, sondern nicht nicht geschieht. Im ersten Kapitel widmet sich der Autor Störungen des Namensgedächtnisses. Er untersucht Texte der theologischen Tradition, die explizit von den oder dem göttlichen Namen handeln: Thomas von Aquin, Dionysius Areopagita, Platon. Im zweiten Kapitel geht er vom Sprachverlust aus. Zwei Paradigmen werden aufgerufen: Kurt Goldsteins und Ernst Cassirers Lehren von der einfachen und Roman Jakobsons Lehre von der zweifachen Aphasie. Aphasielehren handeln von den Grenzen der Sprache. In ihnen meldet sich der göttliche Name wieder. Wie verhalten sich dann Name und Sprache? Der Autor erkennt zwei Richtungen: einerseits die kabbalanahen Theorien Walter Benjamins und Gershom Scholems, die die Interdependenz von Name und Sprache so aufnehmen, dass ausbalancierte Labilität das Resultat ist, andererseits die Theorien von Emmanuel Levinas und Jacques Derrida, die die Nähe von Name und Sprache nur als je größere Entfernung zu denken vermögen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Die Emergenz des Namens
172,00 CHF *
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In der zeitgenössischen Theologie zeichnet sich eine Verlagerung der Fragestellung vom Wort oder der Vokabel 'Gott' zum Namen Gottes ab. Günter Bader fokussiert diese Linien unter dem Gesichtspunkt der Emergenz des Namens. Der Name Gottes, obgleich abwesend, ist gleichwohl nicht nicht anwesend. Das ist ein klassischer Vorgang von Emergenz. Emergenz kommt einem Geschehen zu, das nicht bloss geschieht, sondern nicht nicht geschieht. Im ersten Kapitel widmet sich der Autor Störungen des Namensgedächtnisses. Er untersucht Texte der theologischen Tradition, die explizit von den oder dem göttlichen Namen handeln: Thomas von Aquin, Dionysius Areopagita, Platon. Im zweiten Kapitel geht er vom Sprachverlust aus. Zwei Paradigmen werden aufgerufen: Kurt Goldsteins und Ernst Cassirers Lehren von der einfachen und Roman Jakobsons Lehre von der zweifachen Aphasie. Aphasielehren handeln von den Grenzen der Sprache. In ihnen meldet sich der göttliche Name wieder. Wie verhalten sich dann Name und Sprache? Der Autor erkennt zwei Richtungen: einerseits die kabbalanahen Theorien Walter Benjamins und Gershom Scholems, die die Interdependenz von Name und Sprache so aufnehmen, dass ausbalancierte Labilität das Resultat ist; andererseits die Theorien von Emmanuel Levinas und Jacques Derrida, die die Nähe von Name und Sprache nur als je grössere Entfernung zu denken vermögen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Ethikunterricht. Ein adäquater Ersatz für den R...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, , Veranstaltung: Evangelische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie in so vielen anderen problemorientierten Fragenkreisen auch, herrscht auch im Bereich Religionsunterricht oder lieber doch Ethikunterricht Redebedarf. Lösungen können aber nur dann gefunden werden, wenn miteinander gesprochen und nicht pauschal verurteilt oder über die Köpfe anderer hinweg entschieden wird. Eine Problemlösung ist aus ihrer Sicht in zwei Richtungen denkbar: 1. eine Grundgesetzänderung oder 2. der christliche Religionsunterricht wird, auch mit dem Blick auf die Religionsmündigkeit als freiwilliges Fach in den Fächerkanon aufgenommen, steht also 'gleichberechtigt' neben Ethik; diese Kombination würde letztlich eine 'uferlose und unüberschaubare' Diskussion mit weiteren Religionsstunden anderer Religionen ausschliessen. Ethikunterricht oder Religionsunterricht, dass ist die Frage, mit der sich dieses Buch auseinandersetzen will und wird; Lebensgestaltung und Religionskunde oder konkrete Auseinandersetzung mit der Gottesfrage. Siegfried Macht lässt Gott in der tiefgründigen Legende 'Überflutung' eine Handvoll Buchstaben unter die Menschen werfen. Der dahinter stehende Sinn oder auf Aufgabe: Die Menschen sind aufgefordert daraus ein neues und gutes Wort zu bilden, ein Wort, das sie in ihrem Leben voranbringt. Er beschreibt, dass die Menschen mit den wenigen Buchstaben nicht klar kamen. Es wurden immer wieder Buchstaben so zu neuen Wörtern zusammengefügt, die in ihrer Bedeutung Angst bei den Menschen auslöste. Ein einziger Mensch entdeckte den rettenden Hinweis in Gottes Buchstaben; dieses Buchstabenspiel erinnert an den Psalm 119, dessen Schreiber eine Lobeshymne auf Gott verfasste, indem er ganz präzise den Buchstaben des hebräischen Alphabetes entlang ging. Die Bannbreite der Überlegungen und der Theorien darüber, wie alles richtig gemacht werden kann ist vielfältig und kann nur noch mit einem Beispiel beschrieben werden: In einer Erzählung von Wolfgang Altendorf 'Wortloser Anstoss' beschreibt er das Nachdenken darüber, ob der Mensch in seinem ganz alltäglichen Leben wirklich nur von Zufällen geleitet wird, oder ob es doch so etwas ähnliches wie einen wortlosen Anruf Gottes gibt; eine inzwischen von mir verstorbene Kollegin hat das so ausgedrückt: 'Es ist von Gott zugefallen'! Gottes Segen, gute Gedanken und viel Freude beim Lesen Günter-Manfred Pracher

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Die Emergenz des Namens
117,20 € *
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In der zeitgenössischen Theologie zeichnet sich eine Verlagerung der Fragestellung vom Wort oder der Vokabel 'Gott' zum Namen Gottes ab. Günter Bader fokussiert diese Linien unter dem Gesichtspunkt der Emergenz des Namens. Der Name Gottes, obgleich abwesend, ist gleichwohl nicht nicht anwesend. Das ist ein klassischer Vorgang von Emergenz. Emergenz kommt einem Geschehen zu, das nicht bloß geschieht, sondern nicht nicht geschieht. Im ersten Kapitel widmet sich der Autor Störungen des Namensgedächtnisses. Er untersucht Texte der theologischen Tradition, die explizit von den oder dem göttlichen Namen handeln: Thomas von Aquin, Dionysius Areopagita, Platon. Im zweiten Kapitel geht er vom Sprachverlust aus. Zwei Paradigmen werden aufgerufen: Kurt Goldsteins und Ernst Cassirers Lehren von der einfachen und Roman Jakobsons Lehre von der zweifachen Aphasie. Aphasielehren handeln von den Grenzen der Sprache. In ihnen meldet sich der göttliche Name wieder. Wie verhalten sich dann Name und Sprache? Der Autor erkennt zwei Richtungen: einerseits die kabbalanahen Theorien Walter Benjamins und Gershom Scholems, die die Interdependenz von Name und Sprache so aufnehmen, dass ausbalancierte Labilität das Resultat ist; andererseits die Theorien von Emmanuel Levinas und Jacques Derrida, die die Nähe von Name und Sprache nur als je größere Entfernung zu denken vermögen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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Ethikunterricht. Ein adäquater Ersatz für den R...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspädagogik, , Veranstaltung: Evangelische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie in so vielen anderen problemorientierten Fragenkreisen auch, herrscht auch im Bereich Religionsunterricht oder lieber doch Ethikunterricht Redebedarf. Lösungen können aber nur dann gefunden werden, wenn miteinander gesprochen und nicht pauschal verurteilt oder über die Köpfe anderer hinweg entschieden wird. Eine Problemlösung ist aus ihrer Sicht in zwei Richtungen denkbar: 1. eine Grundgesetzänderung oder 2. der christliche Religionsunterricht wird, auch mit dem Blick auf die Religionsmündigkeit als freiwilliges Fach in den Fächerkanon aufgenommen, steht also 'gleichberechtigt' neben Ethik; diese Kombination würde letztlich eine 'uferlose und unüberschaubare' Diskussion mit weiteren Religionsstunden anderer Religionen ausschließen. Ethikunterricht oder Religionsunterricht, dass ist die Frage, mit der sich dieses Buch auseinandersetzen will und wird; Lebensgestaltung und Religionskunde oder konkrete Auseinandersetzung mit der Gottesfrage. Siegfried Macht lässt Gott in der tiefgründigen Legende 'Überflutung' eine Handvoll Buchstaben unter die Menschen werfen. Der dahinter stehende Sinn oder auf Aufgabe: Die Menschen sind aufgefordert daraus ein neues und gutes Wort zu bilden, ein Wort, das sie in ihrem Leben voranbringt. Er beschreibt, dass die Menschen mit den wenigen Buchstaben nicht klar kamen. Es wurden immer wieder Buchstaben so zu neuen Wörtern zusammengefügt, die in ihrer Bedeutung Angst bei den Menschen auslöste. Ein einziger Mensch entdeckte den rettenden Hinweis in Gottes Buchstaben; dieses Buchstabenspiel erinnert an den Psalm 119, dessen Schreiber eine Lobeshymne auf Gott verfasste, indem er ganz präzise den Buchstaben des hebräischen Alphabetes entlang ging. Die Bannbreite der Überlegungen und der Theorien darüber, wie alles richtig gemacht werden kann ist vielfältig und kann nur noch mit einem Beispiel beschrieben werden: In einer Erzählung von Wolfgang Altendorf 'Wortloser Anstoß' beschreibt er das Nachdenken darüber, ob der Mensch in seinem ganz alltäglichen Leben wirklich nur von Zufällen geleitet wird, oder ob es doch so etwas ähnliches wie einen wortlosen Anruf Gottes gibt; eine inzwischen von mir verstorbene Kollegin hat das so ausgedrückt: 'Es ist von Gott zugefallen'! Gottes Segen, gute Gedanken und viel Freude beim Lesen Günter-Manfred Pracher

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